Über die Macht von Wörtern

wog | 9. November 2011

Ein Beitrag von Elisabeth Babnik

Wir haben alle irgendwann im Zuge unserer beruflichen Laufbahn mindesteins ein Kommunikationstraining hinter uns. Wir wissen theoretisch ziemlich genau worauf es ankommt: positiv motivierend und nicht wertend formulieren, vermeiden von Konjunktiven, klare und kurze Sätze. Eine gut dosierte und im passenden Augenblick eingesetzte Portion Humor erleichtert manch schwierige Gesprächssituation.
Wenn wir unsere Sprache im Alltag genau beobachten, uns selbst zuhören, wie oft verwenden wir „ja, aber…“ statt „ja, und…“ oder schreiben „sowohl als auch“ statt einfach wertfrei und elegant „und“ . Es gibt unzählige Beispiele, wie scheinbar kleine Nuancierungen in der Sprache große Wirkung zeigen können. Ein eindrucksvolles und berührendes Beispiel finden Sie in diesem Video

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1 Kommentar

ich finde dieses Video so einprägsam und berührend. Danke

Ich liebe auch einen weiteren Impuls von dir zur bewussten positiven Kommunikation: das beliebte "ja a b e r ...." durch ein dialogisches "ja u n d ...." zu ersetzen

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