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  <title>Change Management</title>
  <link>http://www.icg-blog.com/</link>
  <description></description>
  <pubDate>Thu, 10 May 2012 15:12:37 +0200</pubDate>
  <language>de</language>

  <item>
    <title><![CDATA[Wie zukunftsfest ist Ihre Organisation?]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/wie-zukunftsfest-ist-ihre-organisation/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="267" alt="Zukunft" width="400" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Zukunft.png" /><br />
<br />
Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/262/name/Iris_Fischer/">Iris Fischer</a><br />
<br />
Als Antwort auf die volatile Gesch&auml;ftswelt werden immer mehr Kennzahlen und immer umfangreichere Controlling-Sheets geschaffen &#8211; und damit eine Schein-Sicherheit aufgebaut, die die Realit&auml;t nur ausschnittsweise widerspiegelt und damit die Krisenfestigkeit des Unternehmens sogar verringert. Es sind jedoch immer mehr  die &#8222;informellen&#8220; Zusammenh&auml;nge, die bestimmen, ob Organisationen &#8222;trotzdem&#8220; funktionieren oder nicht. Diese werden in der konventionellen Unternehmensplanung oft nicht ber&uuml;cksichtigt. Was ist also das Wesentliche? <br />
Jenseits &uuml;blicher &#8222;Strategieklausuren&#8220; geht es vor allem um Unternehmensrealit&auml;t und anfassbare Zukunft: Was macht uns aktuell aus, weshalb &#8222;funktionieren&#8220; wir? Wie wird unsere Welt morgen aussehen? Welche Einfl&uuml;sse werden relevant sein? Wer werden wir sein? Wie werden wir arbeiten? Welche Strukturen werden uns helfen? Wie werden wir das Neue angehen und Vergangenes loslassen? Solche &Uuml;berlegungen ben&ouml;tigen einen gut angeleiteten und moderierten Prozess.<br />
<br />
<a href="http://integratedconsulting.at/leistungen/wirtschaft/strategie/">Mehr...</a>]]></description>
    <pubDate>Thu, 10 May 2012 12:53:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>ICG</category><category>Cartoon</category><category>Unternehmensberatung</category><category>Zukunft</category><category>Frank Kühn</category><category>ICG Integrated Consulting Group</category><category>Change Management</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Die informellen Führer einbinden]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/die-informellen-fuehrer-einbinden/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="205" alt="Blogbild" width="400" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Blogbild.png" /><br />
<br />
Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/35/name/Manfred_H%C3%B6fler/">Manfred H&ouml;fler</a><br />
<br />
Eine Grundregel im Change Management lautet: Binden Sie in Ver&auml;nderungen Wissende und Betroffene, aber vor allem auch M&auml;chtige ein. Bei M&auml;chtigen denkt man in erster Linie an hierarchische Funktions- und Entscheidungstr&auml;ger, an Personen, die &#8222;oben&#8220; sitzen. Personen, die eine besondere Vertrauensstellung oder Machtposition besitzen, sind aber oft au&szlig;erhalb der formalen Hierarchie zu finden. Dazu ein praktisches Tool: <br />
<br />
<img title="" height="156" alt="Haende1" width="243" align="left" class="left" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Haende1.jpg" />Stellen Sie alle Schl&uuml;sselpersonen als Holzfiguren auf einem gro&szlig;en Blatt Papier auf. Gr&ouml;&szlig;e, Entfernung und Distanz zeigen deren Bedeutung. Verbinden Sie die Figuren mit Linien, die Ihnen zeigen, wo es gute Beziehungen gibt, wo offene und wo verdeckte Konflikte ausgetragen werden. Damit werden f&uuml;r Sie Kommunikationsstrukturen der formellen Projektorganisation sichtbar &#8211; ein wichtiger Impuls um informell wichtige Leute einzubinden.<br />
<br />
Weitere praktische &Uuml;bungen wie diese und wertvolle Tipps f&uuml;r Ihr Change-Vorhaben gibt es im Praxisseminar &#8222;<a href="http://integratedconsulting.at/veranstaltungen/veranstaltung-aktuell/">Abenteuer Change Management</a>&#8220; zum gleichnamigen <a href="http://integratedconsulting.at/publikationen/abenteuer-change-management/">Businessbestseller</a>.]]></description>
    <pubDate>Fri, 04 May 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Manfred Höfler</category><category>Change Management</category><category>ICG</category><category>ICG Integrated Consulting Group</category><category>Cartoon</category><category>Veränderungsprozess</category><category>Kommunikation</category><category>Führungskräfte</category><category>Schlüsselpersonen</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/die-informellen-fuehrer-einbinden/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Schlechte Strategie und woran Sie sie erkennen]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/schlechte-strategie-und-woran-man-sie-erkennt/</link>
    <description><![CDATA[Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/21/name/Hans_Bodingbauer/">Hans Bodingbauer</a><br />
<br />
Strategieerarbeitung und -umsetzung wird von Managern immer als DIE Hauptaufgabe definiert. Wenn das so ist, wieso gibt es dann so viele schlechte Strategien?<br />
<br />
"Strategie" ist wahrscheinlich einer der am meisten missbrauchten Begriffe in der Unternehmenswelt, das zumindest behauptet <a href="http://www.strategyland.com/about-me/">Richard Rumelt</a> in seinem neuen Buch <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=Good+Stragey%2FBad+Strategy%3A+The+Difference+and+Why+it+Matters">Good Stragey/Bad Strategy: The Difference and Why it Matters</a>. Richard Rumelt ist Professor f&uuml;r Management an der UCLA. In McKinsey&#8217;s Quarterly wurde er 2011 als &#8220;a giant in the field of strategy&#8221; und als &#8220;the strategy&#8217;s strategist&#8221; beschrieben. Nicht nur deshalb sollte jeder CEO und wahrscheinlich auch jeder Strategieberater dieses Buch gelesen haben. <br />
<br />
Rumelt beschreibt den Begriff der schlechten Strategie nicht mit dem Fehlen einer Strategie oder damit, ob diese zu Erfolg oder Misserfolg f&uuml;hrt. Er definiert Strategie als eine wohldosierte Mischung aus Prinzipien und Ma&szlig;nahmen zur L&ouml;sung eines Problems.<br />
Aus seiner Arbeit mit Unternehmen, Regierungen und Beh&ouml;rden hat er 4 Merkmale herausgearbeitet, die schlechte Strategien kennzeichnen. 

<ul>  
<li><b>Fluff </b>&#8211; oder  &#8222;viel lauwarme Luft&#8220;:  Gemeinpl&auml;tze gemixt mit &#8222;buzzwords&#8220; oder &#8222;Berater-Chargon&#8220;. Die Mitarbeiter ben&ouml;tigen einen &Uuml;bersetzer und Erl&auml;uterungen, um die Strategie zu verstehen. Fluff ist auch alles das, was Komplexit&auml;t erh&ouml;ht, um die Abwesenheit von Substanz zu verschleiern. </li>
</ul>	

<ul>  
<li>Das <b>Fehlen einer ehrlichen und klaren Analyse und Diagnose </b>der Ausgangssituation oder des Problems. Wenn die Herausforderung nicht klar ist, ist es immer schwierig den Erfolg einer Strategie zu erkennen. Und wenn man den Erfolg nicht evaluieren kann, dann kann man auch eine gute von einer schlechten Strategie nicht unterscheiden oder auch eine gute Strategie nicht verbessern. Die Diagnose beschreibt auch die Gr&uuml;nde, die zu den Herausforderungen gef&uuml;hrt haben. Versteht man die Gr&uuml;nde nicht, ist es unm&ouml;glich sinnvolle und wirksame Ma&szlig;nahmen zu entwickeln.</li>
</ul>

<ul>  
<li><b>Ziele werden als Strategie verkauft</b>: Der Klassiker: &#8222;Unsere Strategie ist es, den Umsatz um x Prozent zu steigern und eine Profitabilit&auml;t von y Prozent zu erreichen!" "Wir begeistern unsere Kunden mit au&szlig;ergew&ouml;hnlichen L&ouml;sungen." "Wir haben eine Kultur des gegenseitigen Vertrauens und arbeiten mit vollem Commitment an der Umsetzung unserer Strategie." "Die Umwelt und Nachhaltigkeit sind uns wichtig und wir achten das soziale Umfeld in dem wir arbeiten.&#8220; Das ist noch keine Strategien, das ist eine Wunschliste. Motivationsappelle an die Mitarbeiter, endlich Verantwortung zu &uuml;bernehmen, helfen dann auch nicht mehr.</li>
</ul>

<ul>  
<li><b>Eine zu lange Liste von Ma&szlig;nahmen </b>oder Ma&szlig;nahmen, die nicht koordiniert sind und die wichtigen Herausforderungen nicht adressieren.</li>
</ul> <br />


Schlechte Strategie ist leer und oberfl&auml;chlich und adressiert die Herausforderungen nicht. Beim Lesen beschleicht einen das Gef&uuml;hl der Langweile und des &Auml;rgers.<br />
Um eine gute Strategie zu erarbeiten braucht es echte Denkarbeit und nicht nur das Ausf&uuml;llen von Formbl&auml;ttern und die Analysen der Unternehmens- und Marktdaten.<br />
Unter <a href="http://www.strategyland.com ">http://www.strategyland.com</a> finden Sie weitere viele gute Anregungen, wie Sie schlechte Strategie vermeiden k&ouml;nnen.<br />
Also -  wieso gibt es wirklich so viel schlechte Strategie? Was ist Ihre Meinung dazu?]]></description>
    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:22:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Führungskräfte</category><category>ICG</category><category>Beratungsunternehmen</category><category>Hans Bodingbauer</category><category>Change Management</category><category>Strategiearbeit</category><category>Integrated Consulting Group</category><category>Strategie</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/schlechte-strategie-und-woran-man-sie-erkennt/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[„I’d like to pick your brain“]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/id-like-to-pick-your-brain/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="225" alt="Benchmarking" width="400" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Benchmarking.png" /><br />
Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/39/name/Frank_K%C3%BChn/">Frank K&uuml;hn</a><br />
<br />
W&uuml;nschen Sie sich das nicht manchmal auch: zu wissen, was Ihr Gegen&uuml;ber denkt und wei&szlig;. Dann k&ouml;nnten Sie sich die Gedanken und das Wissen heraussuchen, die bei einer schwierigen Entscheidung weiterhelfen und schon w&auml;re das Problem vom Tisch. <br />
Doch alleine kann man sich den Kopf noch so sehr zerbrechen, die L&ouml;sung ist einfach nicht zu finden. Dabei reicht es oft schon, eine Sache aus einem komplett anderen Blickwinkel zu betrachten. Doch wenn das Know-how im Unternehmen nicht verf&uuml;gbar ist oder die L&ouml;sung in einer anderen Branche zu finden ist, wird es noch schwieriger einen geeigneten Ansprechpartner zu finden. <br />
Was aber, wenn Sie Ihre Gedanken mit anderen F&uuml;hrungskr&auml;ften austauschen k&ouml;nnten, die vielleicht sogar selbst schon in derselben Situation waren und diese erfolgreich gemeistert haben? Manager, die sich mit Ihnen an den Tisch setzen, mit Ihnen Ihre Ideen durchgehen und Ihnen Feedback geben.<br />
Wir helfen Ihnen, zeitnah einen individuellen Teilnehmerkreis f&uuml;r Ihre speziellen Fragen zu finden. Die ICG hat durch Jahre der partnerschaftlichen Arbeit mit Kunden ein Netzwerk aufgebaut, das wir unseren Kunden f&uuml;r konkrete Fragen und Gedankenaustausch zur Verf&uuml;gung stellen. Wir &ouml;ffnen Ihnen unser Netzwerk.<br />
<br />
<a href="http://integratedconsulting.at/leistungen/wirtschaft/projektmanagement/">Sie fragen - kompetente Kollegen antworten. </a>]]></description>
    <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:24:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Integrated Consulting Group</category><category>Benchmarking</category><category>Unternehmensberatung</category><category>Frank Kühn</category><category>Führungskräfte</category><category>ICG</category><category>Cartoon</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/id-like-to-pick-your-brain/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Walk in the Customer´s Shoes]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/walk-in-the-customers-shoes/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="258" alt="Walk-in-customers-shoes1" width="400" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Walk-in-customers-shoes1.png" /><br />
Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/35/name/Manfred_H%C3%B6fler/">Manfred H&ouml;fler</a><br />
<br />
Der Konsument von heute wird immer selbstbewusster. Der Anspruch an die Servicequalit&auml;t steigt, und das Internet bietet vollkommene preistransparenz. F&uuml;r die meisten Leistungen ist das Angebot riesengro&szlig;. Wir k&ouml;nnen unter hunderten verschiedener M&uuml;sli-Sorten, unterschiedlichsten Digitalkameras oder aus zigtausend Apps ausw&auml;hlen. Aber wie gut kennen wir als Manager unsere Kunden? Wie gut wissen wir &uuml;ber ihre Bed&uuml;rfnisse und ihr Verhalten wirklich Bescheid?<br />
Bei jedem Change geht es darum, daf&uuml;r zu sorgen, dass Kunden (extern und intern) auch k&uuml;nftig unsere Leistungen wollen und so unsere Existenz als Unternehmen, Bereich, Abteilung oder Standort sichern. Versetzen Sie sich deshalb am Beginn eines Ver&auml;nderungsvorhabens in die Situation Ihrer wichtigsten Kunden. Durchleben Sie dabei den Nutzungsprozess, zum Beispiel entlang folgender Stationen: Erstkontakt, Anbahnungsprozess, Nutzung von Produkten oder Leistungen, Nachbetreuung, Reklamationsbearbeitung und Entsorgung.<br />
Dazu ein paar Beispiele: Das Management eines Flughafens dreht ein Video &uuml;ber den Weg vom Parkhaus &uuml;ber Check-In, Security bis zum Boarding. Die Entwickler von technischen Ger&auml;ten leben einige Zeit mit den Kunden und werden selbst zum Power User. Die Manager eines europ&auml;ischen Traditionsunternehmens verbringen zwei Monate in Asien. Top-Manager verlassen im Urlaub die gewohnten Pfade von 5*-Ressorts, um mit einfachen Leuten ins Gespr&auml;ch zu kommen. Wichtig dabei: Es geht darum, sich pers&ouml;nlich voll darauf einzulassen. <br />
<br />
<b>Tipp</b>
<ol>
<ol>  
<li>Entwerfen Sie ein Profil Ihrer drei wichtigsten Kunden. Beschreiben Sie dazu den Nutzungsprozess und die dabei vom Kunden erlebten Emotionen (was begeistert, was ver&auml;rgert &#8230;?).</li>
</ol>
<ol>  
<li>Nutzen Sie eine Digicam f&uuml;r die Dokumentation von Kundenerlebnissen. Probieren Sie es beim n&auml;chsten Hotelbesuch aus. Machen Sie Fotos von der Ankunft bis zur Abreise und schreiben Sie dann eine Fotogeschichte &uuml;ber Sie als Hotelgast. &Uuml;bersetzen Sie diesen Prozess auf eine Kundensituation in Ihrem Unternehmen. </li>
</ol>
<ol>  
<li>Erforschen Sie Kundenerwartungen nie im Zuge von Verkaufsgespr&auml;chen. Verhandlungen und Verkaufsdruck verhindern eine offene Wahrnehmung. Erkundungen brauchen Neugierde, Gelassenheit und Distanz.</li>
</ol>
</ol>]]></description>
    <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>ICG Integrated Consulting Group</category><category>Change-Management</category><category>ICG</category><category>Manfred Höfler</category><category>Unternehmensberatung</category><category>Change</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/walk-in-the-customers-shoes/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Das Positive sehen und verstärken]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/das-positive-sehen-und-verstaerken/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="305" alt="Das-Positive-sehen" width="400" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Das-Positive-sehen.png" /><br />
Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/19/name/Klaus_Birklbauer/">Klaus Birklbauer</a><br />
<br />
Wir sind perfekt darauf trainiert, das Negative, das St&ouml;rende, das Bedrohliche zuerst zu sehen: der R&auml;uber im Wald, die wilde Raubkatze im Dschungel, die Schlagl&ouml;cher auf der Stra&szlig;e &#8230;<br />
Das verstellt jedoch unseren Blick und unsere Aufmerksamkeit auf das Sch&ouml;ne in der Landschaft. Auch bei einem Mitarbeitergespr&auml;ch oder bei der Zusammenstellung eines Projekt- oder F&uuml;hrungsteams liegt die Aufmerksamkeit oft auf den Defiziten: &#8222;Der hat das schon einmal verbockt, der kann das doch nicht, der ist doch in diesem Punkt ganz schwach.&#8220; Der Mannschaft wird nichts oder zu wenig zugetraut.<br />
Ein kurzer Ausflug in die Theorie der Appreciative Inquiry (AI) kann dabei Abhilfe schaffen:<br />
Wertsch&auml;tzende Befragung stimuliert positive Referenzerfahrungen aus der Vergangenheit und verst&auml;rkt positive Handlungsanleitungen f&uuml;r die Zukunft.<br />
Zentraler Punkt ist eine wertsch&auml;tzende Grundhaltung: Wenn Sie Ihre Organisation als Problem sehen, das laufend gel&ouml;st werden muss, erhalten Sie Probleme. Wenn Sie Ihre Organisation als Potential sehen, wird auch die Entwicklung dieser Aufmerksamkeit folgen. F&uuml;r alle, die mehr formales Vorgehen brauchen &#8211; der AI-Zyklus hat vier Phasen:<br />
<b>Discovery:</b> Erkunden, Verstehen und Wertsch&auml;tzen, was bereits da ist.<br />
<b>Dream:</b> Visionieren, es wird getr&auml;umt, was im besten Fall sein k&ouml;nnte.<br />
<b>Design:</b> Gestalten und vereinbaren, was sein soll.<br />
<b>Destiny:</b> Umsetzungsphase. Planen, was k&uuml;nftig sein wird.<br />
<br />
<b>Tipps:</b>
<ol>  
<li>Feedback: Auch wenn die Kritik schon auf den Lippen brennt, beginnen Sie mit zwei<br />
positiven Aspekten.</li>
</ol>
<ol>  
<li>Fusion von Organisationen: Es geht nicht darum, wer es besser gemacht hat, sondern<br />
um das &#8222;best of both&#8220;.</li>
</ol>
<ol>  
<li>Zusammenstellung eines F&uuml;hrungsteams: Der Unterschied ist nicht bedrohlich, sondern macht reich.</li>
</ol>
<ol>  
<li>Talking tough&#8220; ist nicht weniger sozial als &#8222;talking nice&#8220; &#8211; springender Punkt ist<br />
die Wertsch&auml;tzung.</li>
</ol>
<ol>  
<li>Sie k&ouml;nnen die Kraft der positiven Erfahrungen verst&auml;rken, wenn Sie auch (Zwischen-) erfolge feiern.</li>
</ol>]]></description>
    <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:04:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>ICG Integrated Consulting Group</category><category>Change Management</category><category>Klaus Birklbauer</category><category>Integrated Consulting Group</category><category>ICG</category><category>Positives sehen</category><category>Change-Management</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/das-positive-sehen-und-verstaerken/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Mythos Strategieklausur]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/mythos-strategieklausur/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="272" alt="Strategie" width="400" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Strategie.png" /><br />
Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/35/name/Manfred_H%C3%B6fler/">Manfred H&ouml;fler</a><br />
<br />
Wer bei der Strategieklausur dabei sein darf, hat es geschafft, in den erlauchten Kreis der Topmanager aufgenommen zu sein. Dort ist das geballte Wissen des Unternehmens versammelt. Dort werden richtungsweisende Zukunftsentscheidungen getroffen und wichtige Personalentscheidungen gedealt. In vielen Unternehmen schaut die Realit&auml;t jedoch anders aus. Oft dominiert das Spiel um Macht und Einfluss. Sehr h&auml;ufig sind Strategieklausuren ein sinnloses Ritual, wo die Anwesenden mit Powerpoint-Pr&auml;sentationen zugesch&uuml;ttet werden, tonnenweise Analysen vorgestellt werden und jeder froh ist, wenn es vorbei ist. <br />
Doch es kann auch anders funktionieren. Etwa, wenn eine Strategieklausur ein gut vorbereiteter, moderierter, 2-t&auml;giger Workshop aller Schl&uuml;sselpersonen ist, wo ein Dialog &uuml;ber kritische strategische Themen stattfindet. Zukunftsfragen werden offen diskutiert, strategische Ausrichtungen vereinbart und wesentliche Entscheidungen (z. B. Innovationen, Investitionen, Personal) getroffen. Wie man dorthin kommt? Wir haben f&uuml;r Sie f&uuml;nf Tipps zusammengefasst.<br />
<br />


<ol>  
<li><b>Strategischen Download verhindern </b>Erzeugen Sie konsequent neue Perspektiven zur strategischen Ausgangslage. Am besten gelingt es, indem Sie Markt- und Unternehmensdaten mit einer anderen Brille auswerten, Kundenfeedback einbauen und Querdenker involvieren. Vermeiden Sie jegliche Form von Datenoverload.</li>
</ol><br />


<ol>  
<li><b>Nur &#8222;Critical Issues&#8220; bearbeiten </b><br />
Verlieren Sie sich nicht in der Komplexit&auml;t von aufw&auml;ndigen strategischen Analysen, Balanced Scorecard-Tabellen und zahllosen strategischen Optionen. Arbeiten Sie konsequent jene &#8222;Critical Issues&#8220; heraus, die den Zukunftserfolg des Unternehmens bestimmen.</li>
</ol><br />


<ol>  
<li><b>Strategische Optionen unternehmerisch bewerten </b><br />
Auf die richtige strategische Option zu setzen ist oft mehr Kunst und Intuition als Handwerk und Ratio. Nutzen Sie die Emotionen (Sehns&uuml;chte, &Auml;ngste etc.), um rationale Entscheidungen emotional aufzuladen oder bewusst zu widerlegen. Kraftvolle Strategien basieren immer auf starken Emotionen.</li>
</ol><br />


<ol>  
<li><b>Rapid Results: Neues rasch umsetzen </b><br />
Strategien kommen nicht &uuml;ber komplexe Ma&szlig;nahmenpl&auml;ne und lange Projektlisten ins Leben. Es braucht kompakte Roadmaps mit Meilensteinen und drei bis f&uuml;nf Rapid Result-Projekte (rasche Praxiserfahrungen mit neuen Arbeitsweisen), d. h. Beweise, dass neue strategische Ausrichtungen zum Erfolg f&uuml;hren.</li>
</ol><br />


<ol>  
<li><b>Dialoge f&uuml;hren statt diskutieren </b><br />
Dialog bedeutet Kommunikation, und nicht &#8222;Ich will dir beweisen, dass ich recht habe und nicht du ...&#8220;. Erkl&auml;ren Sie Ihre Haltungen zur Strategie so, dass sie nachvollziehbar sind. Durch Dialog entsteht Commitment und mehr gemeinsames Wissen &uuml;ber M&auml;rkte und Kunden sowie St&auml;rken und Schw&auml;chen.</li>
</ol>]]></description>
    <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Strategieklausr</category><category>Veränderungsprozess</category><category>ICG Integrated Consulting Group</category><category>ICG</category><category>Manfred Höfler-Management</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/mythos-strategieklausur/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Führungskräfte fallen nicht vom Himmel]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/fuehrungskraefte-fallen-nicht-vom-himmel/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="195" alt="Enten" width="400" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Enten.png" /><br />
<br />
Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/34/name/Norbert_Herbst/">Norbert Herbst</a><br />
<br />
F&uuml;hrungskompetenz wird einem nicht in die Wiege gelegt und ihr Erwerb wird durch den Besuch eines noch so tollen und erlebnisorientierten Lehrganges h&ouml;chstens unterst&uuml;tzt. In den letzten Jahren hat es sich durchgesetzt, dass  &#8222;Sozialkompetenz&#8220; der Schl&uuml;ssel zum F&uuml;hrungserfolg ist und Fach- und Aufgabenkompetenz eher n&uuml;tzliche Nebenbedingungen sind. Deshalb ist auch die Bildungslandschaft zum Thema F&uuml;hrung bunt wie noch nie und die Nutzenversprechen zum Thema Sozialkompetenz ebenso &uuml;berschw&auml;nglich. Dabei wird aber leider verschwiegen, dass man soziale Kompetenz nicht innerhalb eines Workshops erlernen kann. Sie ist ein pers&ouml;nliches Entwicklungsprojekt das harte Arbeit an sich selbst, &uuml;ber Jahre hinweg ben&ouml;tigt und auch die konsequente Auswertung der eigenen Erfahrungen. Ganz abgesehen davon, dass auch der Erwerb einiger hilfreicher theoretischer Denkmodelle unumg&auml;nglich ist, um als F&uuml;hrungskraft erfolgreich zu sein. Doch selbst das alles ist noch immer nicht genug, wenn in der Organisation die notwendigen Rahmenbedingungen f&uuml;r wirksame F&uuml;hrungsarbeit fehlen. Eine dieser Rahmenbedingungen ist ein klarer &#8222;F&uuml;hrungsauftrag&#8220;, den jede Organisation f&uuml;r sich, aus den Erwartungen der Kunden, der MitarbeiterInnen und der Eigent&uuml;mer, ableiten muss, denn die drei sind die wahren Auftraggeber f&uuml;r die Dienstleistung F&uuml;hrung. Der F&uuml;hrungsauftrag ist nicht zu verwechseln mit dem &#8222;F&uuml;hrungsleitbild&#8220; das zumeist mehr oder minder pr&auml;zise Verhaltensspielregeln enth&auml;lt ohne die grunds&auml;tzlichen Pflichten konkret zu benennen. <br />
<br />
Eine weitere trivial erscheinende aber v&ouml;llig missachtete Rahmenbedingung ist der Faktor Zeit. In kaum einer Organisation wird dieser unentbehrliche &#8222;F&uuml;hrungsrohstoff&#8220; systematisch geplant und das hat zumeist fatale Folgen: <br />
Die Qualit&auml;t von F&uuml;hrungsentscheidungen leidet darunter, denn die Balance zwischen Denken und Tun geht verloren und es entsteht der fatale Mythos von der guten, weil schnellen Entscheidung.<br />
In den F&uuml;hrungsmeetings werden Ma&szlig;nahmen beschlossen, deren Umsetzung nur schleppend oder gar nicht erfolgt. Notwendige Anpassungen der Organisation an ge&auml;nderte Umweltbedingungen werden wegen der Menge an Dringendem schlichtweg verdr&auml;ngt. Daf&uuml;r wird dann, kurz vor Zw&ouml;lf,  versucht sie in einer Hauruckaktion nachzuholen. Wen wundert es da, dass &uuml;ber 70 % aller Ver&auml;nderungsprojekte scheitern und immer mehr engagierte F&uuml;hrungskr&auml;fte ins &#8222;Burnout&#8220; schlittern.<br />
<br />
Und der Ausweg?<br />
Der beginnt damit, dass der organisationsspezifische &#8222;F&uuml;hrungsauftrag&#8220; gekl&auml;rt wird und aus ihm die Anforderungen an die F&uuml;hrungskr&auml;fte herausdestilliert werden, die dann im Rahmen einer ma&szlig;geschneiderten Potenzialanalyse abgekl&auml;rt werden, bevor man Menschen eine F&uuml;hrungsfunktion &uuml;bertr&auml;gt.]]></description>
    <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 18:21:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Führungskräfte</category><category>Change-Management</category><category>Norbert Herbst</category><category>Führungskraft</category><category>ICG</category><category>Integrated Consulting Group</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/fuehrungskraefte-fallen-nicht-vom-himmel/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Haltegriffe in turbulenten Zeiten]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/haltegriffe-in-unsicheren-zeiten/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="219" alt="Veraenderung" width="400" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Veraenderung.png" /><br />
<br />
Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/35/name/Manfred_H%C3%B6fler/">Manfred H&ouml;fler</a><br />
<br />
In turbulenten Zeiten geht es darum als F&uuml;hrungskraft ganz schnell auf den Punkt zu kommen  und an den richtigen Themen zu arbeiten. Oft sind es einfache &#8222;Werkzeuge&#8220;, die auch viel bewirken k&ouml;nnen. Wir haben f&uuml;r Sie 3 "Haltegriffe" zusammengestellt f&uuml;r unsichere Zeiten.<br />
<br />
<b>1. Ein Meeting ohne Schn&ouml;rkel</b><br />
In zu vielen Meetings werden Rituale gepflegt, Tabus zelebriert und mikropolitische Spiele betrieben. Daf&uuml;r ist in unsicheren Zeiten kein Platz. Ein &frac12;-t&auml;giges Managementmeeting, in dem offen &uuml;ber die Gesch&auml;ftssituation und die Chancen und Risiken der Zukunft gesprochen wird, wirkt Wunder. Hilfreich dabei ist ein professionelles Setting mit einem Moderator, der sich als Hebamme der Sache versteht, mit dialogischen Spielregeln und einem &#8222;M&auml;chtigen&#8220;, der die Eisbrecherfunktion f&uuml;r eine schn&ouml;rkellose Kommunikation &uuml;bernimmt. Ausprobieren lohnt sich.<br />
<br />
<b>2. Kundenfeedback mit Emotion</b><br />
Klassische Marktforschung produziert oft sch&ouml;ne Berichte ohne Wirkung. Gerade in turbulenten Zeiten ist es lebenswichtig, zu wissen, was Kunden wollen. Eine professionell gestaltete Kundenkonferenz ist das ideale Instrument daf&uuml;r. Laden Sie 10 bis 20 Schl&uuml;sselkunden f&uuml;r drei Stunden in einen gro&szlig;en Raum. Formulieren Sie im Management &#8222;Burning Questions&#8220;. Die Kunden geben Hinweise, wie Sie Ihr Gesch&auml;ft verbessern k&ouml;nnen. Ihre F&uuml;hrungskr&auml;fte h&ouml;ren zu und nehmen diese &uuml;ber Kopf und Bauch wahr. Gleich danach wertet das Managementteam die Beobachtungen und Emotionen aus, entscheidet Ma&szlig;nahmen und beauftragt die Umsetzung.<br />
<br />
<b>3. Zugehen auf ideologische Gegner</b><br />
Pers&ouml;nliche Konflikte l&auml;hmen Energien und f&uuml;hren ganze Unternehmen in den Abgrund. Unsichere Zeiten erfordern ein N&auml;herr&uuml;cken. Unterschiedliche Qualit&auml;ten sind, wenn sie nicht als Gegensatz gesehen werden, notwendig f&uuml;r eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung. Bearbeiten Sie deshalb Interessensgegens&auml;tze, &uuml;ber die alle im Unternehmen reden, in konstruktiven Auseinandersetzungen. Zum Beispiel &uuml;ber kompakte Konfliktkl&auml;rungen begleitet durch einen Profi. Oder l&ouml;sen Sie Konflikte durch eine pers&ouml;nliche Aussprache beim Abendessen. Das wichtigste dabei ist der Mut, es anzupacken.]]></description>
    <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 07:53:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Integrated Consulting Group</category><category>Change-Management</category><category>Unsicherheit</category><category>Veränderung</category><category>Change</category><category>Change Management</category><category>Veränderungsmanagement</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/haltegriffe-in-unsicheren-zeiten/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[A-B-C All Brains Connected]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/a-b-c-all-brains-connected/</link>
    <description><![CDATA[Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/22/name/Dietmar_Bodingbauer/">Dietmar Bodingbauer</a><br />
<br />
Damit Ver&auml;nderung in Organisationen gelingt, braucht es die Zusammenarbeit von drei Gruppen: den Betroffenen, den Wissenden und den M&auml;chtigen. Wenn alle drei Gruppen optimal miteinander arbeiten, dann sind gute L&ouml;sungen garantiert und nachhaltige Ver&auml;nderung findet statt. Die Zusammenarbeit ist aber nicht immer so einfach, dehalb gibt es hilfreiche Tools, die dabei helfen sollen komplexe Probleme effizient zu l&ouml;sen. Eines davon ist  A-B-C (All Brains Connected) wahrscheinlich die effektivste Methode f&uuml;r die Arbeit in gr&ouml;&szlig;eren Gruppen. Sie basiert auf den Erkenntnissen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stafford_Beer">Stafford Beer</a>, einem der gro&szlig;en Vordenker der Kybernetik und Systemtheorie. Er nannte seine Methode Syntegration&reg;. <br />
<br />
Die intensive Verbindung von Intellekt und Emotion bringt Menschen dazu in den &#8222;Flow&#8220; zu kommen und Begeisterung sowie Commitment f&uuml;r die Umsetzung wird geschaffen. Durch dieses Tool ist Zusammenarbeit in einer neuen Dimension der Vernetzung, des Austausches von Informationen und der Entwicklung von L&ouml;sungen m&ouml;glich. Die besten Erfahrungen mit A-B-C haben wir gemacht, wenn die Gro&szlig;gruppen-Workshops in ein Gesamt-Ver&auml;nderungskonzept eingebunden sind. Dann werden die Ergebnisse auch nachhaltig umgesetzt und verankert.]]></description>
    <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:43:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Change Management</category><category>Dietmar Bodingbauer</category><category>ABC</category><category>All Brains Connected</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/a-b-c-all-brains-connected/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Es geht auch ohne Manager]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/es-geht-auch-ohne-manager/</link>
    <description><![CDATA[ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/21/name/Hans_Bodingbauer/">Hans Bodingbauer</a><br />
<br />
Kaum zu glauben, aber es gibt erfolgreiche Unternehmen, die keine Manager haben und brauchen. Keine kontrollierenden und koordinierenden Managementfunktionen und trotzdem erfolgreich &#8211;  wie soll das gehen? <br />
<a href="http://www.morningstarco.com">Morning Star</a> aus dem kalifornischen Woodland, dem gr&ouml;&szlig;te Tomatenverabeiter der Welt, mit einem j&auml;hrlichen Umsatz von rund 700 Millionen US-Dollar und zweistelligen Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn, macht es vor.<br />
<br />
Unproduktive Management-Routinen werden dort erst gar nicht zugelassen. Die Regeln zum <a href="http://www.morningstarco.com/index.cgi?Page=Self-Management
">Selbst-Management</a> folgen 5 Prinzipien:
<ol>  
<li>Es gibt keine Chefs</li>
</ol>
<ol>  
<li>Es gibt weder Titel noch Bef&ouml;rderung</li>
</ol>
<ol>  
<li>Jeder hat Zugang zum Firmenkonto und darf eigenverantwortlich Ausgaben t&auml;tigen</li>
</ol>
<ol>  
<li>&Uuml;ber den Einsatz der Arbeitsmittel entscheidet der Mitarbeiter selbst</li>
</ol>
<ol>  
<li>Geh&auml;lter werden unter den Kollegen ausgehandelt </li>
</ol><br />


So ensteht ein Unternehmen, in dem alle Teammitglieder "selbstbestimmte Besch&auml;ftigte" sind, die sowohl Kommunikation als auch Koordination mit ihren Kollegen, Kunden, Lieferanten und Branchenkollegen ohne Vorgaben von Managern selbst in die Hand nehmen.<br />
<br />
H&ouml;rt man von solchen Firmen wie Morning Star stellt sich f&uuml;r Manager die brutale Frage: Wie wirksam w&auml;re die eigene Organisation, wenn es keine Hierarchie, keine formale Macht und keine M&ouml;glichkeit der Sanktion g&auml;be? <br />
Spannend auch die &Uuml;berlegung, welche enormen Einsparungen es geben w&uuml;rde, ohne Manager? Vielleicht w&uuml;rden Unternehmen dann auch noch viel besser funktionieren? Irgendwie passt dieser Gedanke auch zu Ergebnissen vieler Mitarbeiterbefragungen. Stress entsteht in Organisationen meist nicht durch die Arbeit. Die meisten Mitarbeiter lieben ihre Arbeit. Stress und Unzufriedenheit entsteht in vielen F&auml;llen durch Manager, 
<ul>  
<li>die Dinge kontrollieren, die sie nicht verstehen.</li>
</ul>
<ul>  
<li>die Informationen bewusst zur&uuml;ckhalten.</li>
</ul>
<ul>  
<li>die Entscheidungen nicht treffen, weil sie zu weit vom aktuellen Geschehen entfernt sind. </li>
</ul>

Morning Star zeigt, dass es auch anders geht. Es erscheint mir wert, dar&uuml;ber nachzudenken, was wir auch als Berater davon lernen k&ouml;nnen!<br />
<br />
PS.: Auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gary_Hamel">Gary Hamel</a> beschreibt Morning Star in einem Artikel in der November-Ausgabe von HBR unter der &Uuml;berschrift: <a href="http://hbr.org/2011/12/first-lets-fire-all-the-managers/ar/1">First, let&#8217;s fire all the managers</a>.  Pr&auml;dikat: Lesenswert!]]></description>
    <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Manager</category><category>Integrated Consulting Group</category><category>ICG</category><category>Hans Bodingbauer</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/es-geht-auch-ohne-manager/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Zukunft der Verwaltung]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/zukunft-der-verwaltung/</link>
    <description><![CDATA[<img title="" height="299" alt="Steinbock3" width="400" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Steinbock3.png" /><br />
Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/48/name/Franz_Schwarenthorer/">Franz Schwarenthorer</a><br />
<br />
Verschiedenste Versuche wurden in den letzten Jahren unternommen, die Verwaltung zu modernisieren. Erfolgreiche und weniger erfolgreiche zieren den Weg. <br />
Blickt man auf die Rahmenbedingungen, so entwickeln sich die &ouml;ffentlichen Haushalte zunehmend in Richtung Defizit und &Uuml;berschuldung. In &Ouml;sterreich agieren der Bund, fast alle L&auml;nder und bereits 7 von 10 Gemeinden defizit&auml;r. Die Kommunalfinanzen auf eine stabilere Basis zu stellen und sie so weniger konjunkturabh&auml;ngig zu machen, hat noch nicht zu einer Reform gef&uuml;hrt. Die gro&szlig;e Abh&auml;ngigkeit von Mitteln des Bundes gef&auml;hrdet langfristig die Legitimit&auml;t der f&ouml;deralen Ordnung. <br />
<br />
<b>Unser Ansatz:</b><br />
Neben einer F&ouml;deralismusreform m&uuml;ssen Prozesse zur Aufgabenkritik von der politischen und administrativen F&uuml;hrung angesto&szlig;en und konsequent durchgef&uuml;hrt werden. Statt medialen Verhandlungen auf Nebenschaupl&auml;tzen sollten die Leistungen konsequent hinterfragt und gegebenenfalls auch abgeschafft werden.<br />
<br />
Mehr dazu finden Sie auch im <a href="http://integratedconsulting.at/fileadmin/user_upload/pdf-Dateien/icg_magazin_rz_ansicht.pdf">ICG Change Magazin</a> (Seite 24-27).]]></description>
    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:19:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Franz Schwarenthorer</category><category>Gemeindehaushalt</category><category>Haushaltskonsolidierung</category><category>Change Management</category><category>ICG Integrated Consulting Group</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/zukunft-der-verwaltung/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Spaß haben am Change Prozess]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/change-durch-spass/</link>
    <description><![CDATA[Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das zeigt sich nicht nur immer wieder im allt&auml;glichen Leben, wie dem st&auml;ndig gleich ablaufenden Morgenritual, sondern auch in Unternehmen. Besonders augenscheinlich wird es dann, wenn Unternehmen vor Ver&auml;nderungen stehen. Hier wird das Gewohnheitstier Mensch zum gr&ouml;&szlig;ten Feind der Erneuerung. Es geht darum, sich in Kopf und Bauch f&uuml;r den Wandel bereit zumachen.<br />
Wie das geht? Es gibt eine <a href="http://www.thefuntheory.com/">Theorie</a>, die besagt, dass Spa&szlig; der einfachste Weg ist das Verhalten von Menschen zu ver&auml;ndern, hier das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2lXh2n0aPyw">Beweisvideo</a>.]]></description>
    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:58:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Veränderung</category><category>Spaß-Theorie</category><category>Gewohnheitstier Mensch</category><category>Change Management</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/change-durch-spass/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Change Management zweiter Ordnung]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/56157/</link>
    <description><![CDATA[<img title="Das Ausmass der Veraenderung klaeren" height="280" alt="Das Ausmass der Veraenderung klaeren" width="400" src="http://www.icg-blog.com/static/icg/images/Das-Ausmass-der-Veraenderung-klaeren.jpg" /> <br />
<br />
Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/26/name/Bruno_Burkart/">Bruno Burkart</a><br />
<br />
Die derzeitigen gesellschaftlichen Herausforderungen und rasanten, vor allem technologischen, Entwicklungen haben die Komplexit&auml;t von Organisationen, Unternehmen, Sozialeinrichtungen und der Bildungslandschaft markant erh&ouml;ht. Es braucht Ver&auml;nderungsprozesse, um in diesen Zeiten des Wandels zukunftsf&auml;hig und erfolgreich zu bleiben.<br />
<br />
Oberfl&auml;chliche Ver&auml;nderungen reichen da oft nicht aus. Daher stellt sich<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Wimmer_(Manager)"> Prof. Rudolf Wimmer</a>  (Professor f&uuml;r F&uuml;hrung und Organisation an der Universit&auml;t Witten/Herdecke) bei der Gestaltung und Steuerung von Ver&auml;nderungsprozessen der Herausforderung, einen &#8222;Ver&auml;nderungsprozess zweiter Ordnung&#8220;  zu initiieren. <br />
Demnach erfolgen bei Ver&auml;nderungen <b>erster Ordnung</b> Eingriffe vor allem zur Behebung von organisatorischen Defiziten ohne das die dahinter liegenden Muster in Frage gestellt und als solche ver&auml;ndert werden. Bei komplexen organisationalen Anforderungen &#8211; z.B. strategische Neuausrichtung, Fusionen, organisatorischer Umbau &#8211; bedarf es der Ver&auml;nderungen <b>zweiter Ordnung</b>. Dabei erfolgt im Zuge der Bearbeitung und L&ouml;sung strategischer und organisationaler Fragestellungen auch die Reflexion  und damit verbunden das in Frage stellen der Werte, Verhaltensweisen und Muster einer Organisation. <br />
<br />
Prof. Rudolf Wimmer geht beim <a href="www.controllerforum.org">8. Controllerforum</a> am 7. M&auml;rz 2012 der Frage nach, was Unternehmen nachhaltig (&uuml;ber-) lebensf&auml;hig macht und wie leistungsf&auml;hige Organisations- und F&uuml;hrungsstrukturen entwickelt werden k&ouml;nnen.]]></description>
    <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:02:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Rudolf Wimmer</category><category>Veränderung</category><category>Bruno Burkart</category><category>Change Management</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/56157/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Warum Frauen weniger verdienen als Männer]]></title>
    <link>http://www.icg-blog.com/stories/warum-frauen-weniger-verdienen-als-maenner/</link>
    <description><![CDATA[Ein Beitrag von <a href="http://integratedconsulting.at/nc/ueber-uns/team/beraterinnen/cid/258/name/Gudrun_W%C3%B6lfl/">Gudrun W&ouml;lfl</a><br />
<br />
Sp&auml;testens, wenn man als Frau ins Berufsleben einsteigt stellt sich die Frage, warum verdiene ich eigentlich viel weniger als der Kollege, der neben mir sitzt. Er hat gleich viele Arbeitsstunden, arbeitet dasselbe wie ich, hat auch einen Hochschulabschluss, so wie ich,...nur einen Unterschied gibt es - er ist ein Mann. Oder steckt doch mehr dahinter?<br />
<br />
Zehn.de hat die <a href="http://www.zehn.de/die-10-ehrlichsten-gruende-warum-frauen-weniger-verdienen-als-maenner-7570611-0">zehn ehrlichsten Gr&uuml;nde zusammengefasst, warum Frauen wirklich weniger verdienen</a><br />
<br />
Stimmen diese Klischee-Gr&uuml;nde wirklich? Warum haben Frauen dann bereits beim Berufseinstieg ein niedrigeres Gehalt als M&auml;nner? Sind Frauen wirklich immer selber schuld?]]></description>
    <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:17:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>wog</dc:creator>
    <category>Gudrun Wölfl</category><category>Gehalt</category><category>Business-Frauen</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://www.icg-blog.com/stories/warum-frauen-weniger-verdienen-als-maenner/</guid>
  </item>

</channel>

</rss>
